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Tipps am Weg
Passau
Ein Hauch von Süden...
Mächtig drängt der aus den Alpen kommende Inn bei Passau in die Donau, bescheiden gesellt sich die dunkle Ilz dazu, die aus dem Bayerischen Wald kommt.
Wer die "Dreiflüssestadt" zum ersten Mal besucht, meint eher in Norditalien als an einem Haupteingangstor des Bayerischen Waldes angekommen zu sein. Südliches Flair umgibt diese Stadt, deren Kern auf der spitz zulaufenden Halbinsel zwischen Donau und Inn wie ein riesiges Schiff auf den Wellen zu schwimmen scheint.
Kaffeehäuser in Linz
Kaffeehaus Traxlmayr
Das Cafè Traxlmayr an der Promenade ist ein traditionsreiches Linzer Kaffeehaus, dass seine Gäste mit den typischen Kaffeespezialitäten verwöhnt.
Neben dem einmaligen österreichischen Kaffeehausflair können Sie auch hier wunderbare Mehlspeisen genießen.
Linzer Torte in der Konditorei Jindrak
Die "Linzer Torte" gilt als die älteste bekannte Torte der Welt. Bereits seit 1696 ist sie namentlich bekannt. Die Konditorei Jindrak ist das Haus der "Original Linzer Torte". Jährlich werden rund 80.000 Torten gebacken, die auch gerne als Firmengeschenk und Souvenir ins Ausland verschickt werden.
K und K Hofbäckerei
Älteste Bäckerei von Linz mit historischer Einrichtung aus dem vergangenen Jahrhundert. Wohlfühlen im angeschlossenen K & K Kaffee wie im Wohnzimmer mit kleinem K & K Museum bei Kaffeespezialitäten, Kaisersemmeln, Butterkipferln, Mehlspeisen. Tipp: Kaiserkuchen, Linzer Torte
Grein
Sala Terrena im Schloss Greinburg
Die Geschichte des Schlosses geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Die Greinburg wurde zwischen 1488 und 1493 als eines der ersten Schlösser im deutschsprachigen Raum, unter den Reichsfreiherren von Stettenberg und Grafen von Hardegg, Heinrich und Siegmund Prüschenk, errichtet.
Der imposante Gebäudekomplex überragt die Donau und das malerische Städtchen Grein. Das Schloss Greinburg ist das älteste Wohnschloss Österreichs und verfügt über einen der größten und schönsten Arkaden-Innenhöfe der Spätrenaissance.
Bei einer Führung können Sie die zahlreichen qualitätvollen Möbelstücke und bedeutenden Gemälde bestaunen.
Einen Höhepunkt der Führung bildet die Besichtigung des sogenannten Steinernen Theaters (Sala Terrena), einem besonderen Kleinod aus dem 17. Jahrhundert.
Abschließend lädt der private Schlossgarten zu Spaziergängen ein, bei denen Sie den herrlichen Blick auf die Donau genießen können.
Galerie im Granit
Seit dem Frühjahr 2004 gibt es in Grein am Kalvarienberg einen Petroglyphenpark.
Der südamerikanisch-österreichische Künstler Miguel Horn hat auf teils riesigen Steinblöcken Botschaften in Bild- und Zeichensprache eingeritzt. Davon kommt auch der Begriff „Petroglyphen“ (das in den Stein Geschriebene).
Prägende Ereignisse wie der elfte September, die Entdeckung der Atomkraft durch Einstein, aber auch Ereignisse, die unser einzelnes Schicksal prägen können, wurden in Symbolsprache in Stein dauerhaft festgehalten.
Weiters kann man hier ruhige Minuten bei der Kalvarienbergkapelle verbringen und hinter der Kapelle hat man einen herrlichen Ausblick auf Grein und auf die Donau.
Stift Melk
Nach seiner Gründung als Benediktinerkloster im Jahre 1089 leben und wirken Mönche im Stift Melk nun schon über 900 Jahre im Sinne des benediktinischen Mottos "ora et labora" in Seelsorge, Schule, Wirtschaft, Tourismus, und Kultur, "ut in omnibus glorificetur deus" (damit in allem Gott verherrlicht werde).
Nach wie vor stellt das Stift mit seinem Stiftsgymnasium und zahlreichen kulturellen Veranstaltungen einen wichtigen Mittelpunkt der ganzen Region dar. Nach der großen Stiftsrestaurierung präsentiert sich das Stift Melk wieder als würdiger Glanzpunkt Österreichs
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